Heizung in Düsseldorf

Heizung vom Meisterbetrieb für Düsseldorf und Umgebung

Wir sind ein Heizungsbauunternehmen aus Düsseldorf und beraten Sie kompetent zu Ihrer Heizungsanlage oder Ihrem Bauprojekt. Neben Heizungsneubau und Heizungswartung bieten wir auch einen Notdienst an. So ist bei einem Heizungsausfall schnelle Hilfe möglich.

Welche Heizung ist am besten?

Welche Heizung für Ihre Immobilie die beste ist, können wir grundsätzlich erst sagen, wenn wir die Immobilie, welche beheizt werden soll, gesehen haben. Es kommt nämlich wesentlich darauf an, wie die Immobilie beschaffen ist und welche Vorlieben sie persönlich haben. Beispielsweise können Sie keine Wärmepumpe einsetzen, wenn Sie normale Heizkörper haben. Diese ist generell nur bei Fußbodenheizung möglich.

Wir arbeiten mit folgenden Anbietern zusammen:

• Firma Vaillant
• Firma WOLF
• Firma Buderus

Grundsätzlich unterscheidet man folgende Heizungssysteme:

– Gasheizungen

Wie der Name schon sagt, wird diese Heizung mit Gas betrieben. Es gibt eine Brennkammer, welche einen internen Wasserkreislauf erhitzt und dieser über einen Wärmetauscher an den Heizkreislauf abgibt. Gasheizungen sind sehr gut mit alternativen bzw. erneuerbaren Energien zu kombinieren. Grundvoraussetzung ist aber eine Gasanschluss im Haus oder der entsprechende Platz für einen Flüssiggastank.

– Ölheizungen

Ölheizungen funktionieren genau so wie eine Gasheizung, nur das sich der Brennstoff unterscheidet. Hierbei hat man nur den Nachteil, dass man entsprechend Platz für den Öltank benötigt. Bei Gasheizungen kann man diesen Platz deutlich besser nutzen, sofern man einen Gasanschluss im Hause hat.

– Wärmepumpen

Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, welche über einen komplizierten technischen Prozess die in der Umwelt gespeicherte thermische Energie nutzt, um ein Gebäude zu erwärmen.
Die Energiequellen einer Wärmepumpe können sein:

– aus dem Erdreich
– aus der Luft
– aus dem Grundwasser

Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpenanlage sind recht hoch, die laufenden Kosten dagegen sind ziemlich niedrig.

– Brennwerttechnik

Brennwertanlagen stellen heute eine moderne und optimale Möglichkeit des Heizens dar. Es muss eine Gas- oder Öl-Brennwertanlage vorhanden sein, um die vorhandene Heizanlage mit einer Brennwerttechnik zu erweitern. Ein Neukauf bzw. eine Nachrüstung ist absolut empfehlenswert, da der Energiegehalt/Brennwert des Brennstoffes (Gas oder Öl) zu fast 100 % ausgenutzt wird. Durch Abkühlung der Verbrennungsgase wird im Wärmetauscher der Wasserdampf abgekühlt, sodass dieser kondensiert. Dadurch wiederum wird zusätzlich Wärme frei, der vom Brennwert-Wärmeerzeuger als weitere Energiequelle genutzt wird. Dies hat den Vorteil, dass diese Anlagen sehr effizient arbeiten und wesentlich umweltfreundlicher sind, als die konventionellen Heizwertgeräte. Es wird weniger Brennstoff benötigt, was die Ressourcen schont und gleichzeitig werden geringere Emissionen ausgestoßen. Ob sich bei Ihnen die Anschaffung einer Brennwertheizung lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese werden vor Ort analysiert und eine Aufstellung der Kosten kann erstellt werden.

-Blockheizkraftwerk (BHKW)

Ein Blockheizkraftwerk unterscheidet sich von anderen Heizsystemen deutlich. Es wird neben der Wärme für Heizung und Warmwasser gleichzeitig auch Strom erzeugt. Dadurch erreichen BHKWs einen Wirkungsgrad von bis zu 90% der im Brennstoff gespeicherten Energie. Ein Blockheizkraftwerk kann mit Gas, Öl/Heizöl oder Holz betrieben werden. Es hat einen Verbrennungsmotor, welcher einen Generator zur Stromerzeugung antreibt. Die hohen Anschaffungskosten für ein BHKW lohnen sich nur, wenn ein konstanter Wärmebedarf vorhanden ist.

– Solarthermie-/ Photovoltaik-Anlagen

Die wohl umweltfreundlichste Art zu heizen, ist die Nutzung der Sonnenenergie. Eine Solarthermie-Anlage ist allerdings immer auf eine zusätzliche Heizung angewiesen. Des Weiteren ist nicht für jeden diese Art des Heizens geeignet. Es müssen gewisse Voraussetzungen gegeben sein, z.B.:
der Standort (genügend Sonneneinstrahlung) und die zur Verfügung stehende Fläche.

Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik-Anlagen

Solarthermie:
Mit Hilfe sogenannter Solarkollektoren gewinnt man Wärme aus der Sonnenenergie.
Um den kompletten Wärmebedarf eines Haushalts über das gesamte Jahr hinweg abzudecken, reicht eine Solaranlage in Deutschland nicht aus. Gerade in den Wintermonaten, wenn die Sonne weniger scheint und besonders viel geheizt wird. Für eine hohe Wirtschaftlichkeit ist ein Wärmespeicher erforderlich.

Photovoltaik:
Mit Solarzellen bzw. -modulen gewinnt man Strom aus den Sonnenstrahlen.
Die Vorteile einer Photovoltaik Anlage sind, dass mit der Sonne eine unerschöpfliche Energiequelle vorhanden ist und eine PV-Anlage auch bei geringer Sonneneinstrahlung effizient arbeitet. Dies macht die Stromerzeugung unabhängig und ist umweltfreundlich. Der Wartungsaufwand ist sehr gering.

Bei beiden Anlagen gilt, je größer die Anlage ist, desto mehr Fläche zur Energiegewinnung steht zur Verfügung. Es kann sich vor allem bei einer Photovoltaik-Anlage lohnen, eine größere Anlage als für den Eigenbedarf benötigt, anzuschaffen, da man den nicht benötigten Strom in das Stromnetz einspeisen kann und dies vergütet wird.

Wie lange hält eine Heizung?

Die Lebensdauer einer modernen Heizungsanlage liegt meist bei 20 bis 30 Jahren. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Anlage regelmäßig gewartet wird. Aus dem Grund bieten wir unseren Kunden einen Wartungsvertrag an, um unnötige Kosten aufgrund von zu weit auseinanderliegenden Wartungsintervallen zu vermeiden.

Was kostet eine neue Heizung?

Bei der Entscheidung über die richtige Heizungsanlage kommen oft die Kosten ins Spiel. Bevor man sich zu einer neuen Heizung entschließt, solle man die bisherigen jährlichen Heizkosten anschauen. Es ist unter Umständen sinnvoll, dass Sie einen Energieberater zu rate ziehen. Eventuell sollte über eine Wanddämmung nachgedacht werden, falls diese nicht die neuen Anforderungen entspricht. Immerhin kann man mit einer guten Dämmung schon etwa 20-25% der Energiekosten einsparen.
Des Weiteren sind nicht nur die Anschaffungskosten einer Heizungsanlage wichtig, sondern auch die laufenden Betriebskosten, wie z.B. der Preis der Brennmaterialien (Öl, Gas, Holz) oder Strom, sowie die Wartungskosten. Letztendlich muss man die baulichen Gegebenheiten und auch das Nutzungsverhalten in die Kalkulation mit einbeziehen.

Förderung für Ihre neue Heizungsanlage

  • KfW-Förderung

Sollten Sie sich dazu entschließen Ihre alte Heizungsanlage gegen eine energieeffizientere Öl- oder Gasheizung auszutauschen, kann man bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Förderung beantragen. Diese gewähren einen Zuschuss von bis zu 15 % der förderfähigen Kosten, bis max. 7.500 Euro. Wichtig dabei ist, dass man den Antrag stellt bevor man das Projekt beginnt. Man benötigt erst die Zustimmung, dann führt man das Projekt aus und anschließend gibt man die Rechnung als Beweis für die Umsetzung an die KFW-Bank.

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Entscheiden Sie sich für eine Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien, wie z.B. eine Solarthermieanlage, Wärmepumpe oder eine Pelletheizung, so kann man beim BAFA einen Antrag auf Förderung stellen. Die Höhe des Zuschusses hängt davon ab, für welche Heizungsanlage man sich entscheidet.

Wie entlüftet man eine Heizung?

Damit die Heizung optimal funktioniert, sollte routinemäßig eine Heizungsentlüftung erfolgen. Spätestens aber wenn die Heizkörper nicht mehr richtig warm werden oder wenn ein Gluckern zu hören ist. Das Entlüften ist völlig ungefährlich und ohne großen Zeitaufwand erledigt.
Dazu benötigen Sie nur einen Entlüftungsschlüssel (Vierkantschlüssel), einen kleinen Becher und einen Lappen, falls etwas Heizungswasser austritt.
Stellen Sie die Umwälzpumpe ab und drehen Sie den Heizkörper voll auf. Halten Sie den Becher unter das Entlüftungsventil und öffnen Sie mit dem Entlüftungsschlüssel vorsichtig das Ventil. Dabei hören Sie wie die Luft entweicht. Sobald Heizungswasser austritt, schließen Sie das Ventil wieder. Fertig! So verfahren Sie mit jedem einzelnen Heizkörper.

Wann den Heizungsnotdienst rufen?

Kommt es unerwartet zu einem Heizungsausfall, sollte man zuerst schauen, ob eine Ursache erkennbar ist, wie z.B. ein leer gewordener Brennstofftank. Sollte man nicht die Ursache des Problems erkennen können und der Heizungsausfall ausgerechnet im Winter an einem Wochenende geschieht, dann sollte man den Heizungsnotdienst anrufen. Muss der Notdienst kommen, ist das mit erhöhten Kosten verbunden. Diese kann man in der Regel vermeiden, wenn man von vornherein einen Wartungsvertrag mit einem Fachbetrieb in der Nähe abschließt.

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